So reißerisch wie der Titel meines zweiten heutigen Blogeintrages, so reißerisch auch die Berichterstattung, die dazu Anlass gibt. Die Geschichte ist bekannt – die Titanic zeigte einige Fotomontagen (hier beim Spiegelfechter, mit zusätzlichen Eigencollagen) über den aktuellen Aufenthaltsort des Medienhypentführungsopfers “Maddie”. Man mag diese Karikaturen mögen oder nicht, ein Skandalist das unter keinen Umständen, allerhöchstens ein Armutszeugnis für die, die sich darüber aufregen. Aber Bigotterie ist in diesem Fall ohnehin eine conditio sine qua non. Nebenbei: Martin Sonneborn, PARTEI-Spitze und Titanic-Herausgeber, erklärt England post festum den Krieg.
Satire frei!