Jaja, nicht nur in den Wirtschaftssektionen um Banken und Industrie herrscht die Vetternwirtschaft, auch im globalisierten Weingeschäft. Die Subjektivität und Befangenheit von Robert Parker ist ja schon lange im Gespräch, das entsprechende Buchs einer ehemaligen Assistentin spricht Bände. Nun wurde ein fadenscheiniger juristischer Angriff auf dieses Buch von einem französischen Gericht abgewiesen. Gute Entscheidung!
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