So weit mir bekannt ist, handelte es sich keineswegs um Armbrüste (also traditionelle Waffen, die zu Tötungszwecken konzipiert sind), sondern um Armbrustpistolen. Mit einer Softair – selbst mit Metallmunition – ist eine Tötung quasi unmöglich. Mit diesen einen tödlichen Treffer zu landen, ist reine Glückssache – eine Schere ist bei einem Amoklauf wirksamer. Die ganze Geschichte, die mediale und die politische Kampagne drumherum sind maßlos überzogen und (sicherheitstechnisch gesehen) kontraproduktiv. Einzig positiver Aspekt: Vom großen Mordpotential der „Killerspiele“ liest man nichts, diese scheinen hier (bislang) unschuldig.
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