Man kann an der Berichterstattung der etablierten Medien über die Blogosphäre einiges aussetzen. Zum Beispiel, dass man dort nicht einmal weiß, ob man Web-Logger nun Weblogger oder Webblogger (fälschlich abgeleitet vom „Trivialnamen“ Blog) schreiben soll. Außerdem führt es das interessante Phänomen vor Augen, dass der Spruch stimmt: „any publicity is good publicity“. Mit diesem Beitrag, sowie mit Berichten bspw. der Zeit, steigen die Zugriffszahlen auf den Werbespot. Weil es sich um eine kritische Diskussion innerhalb des Mediums handelt, kann man die Situation eigentlich nur verschlimmern, indem man darüber redet: Die FDP bekommt so auf jeden Fall Öffentlichkeit. Irrelevant, was sie jetzt macht.
Zum Thema virales Marketing gibt es sowieso nur eines zu sagen.
Abgelegt unter : Metaebene, medien | Mit Tag(s) versehen: fdp, fdp hamburg, hamburg, sky du mont, virales marketing, youtube, zulla