Politisch inkorrekt: Gesundheitspolitik und HIV
Seit Mitte der neunziger Jahre jedoch schwimme ich gegen den Strom der Aids-Organisationen. In diesem Zeitraum wurde mir immer klarer, dass die von den Vereinten Nationen entwickelten und von den meisten Glaubensorganisationen unterstützten Aids-Programme (UNAids) eher sozial, politisch und moralisch korrekt sind, als epidemiologisch sinnvoll.
Ehrliche Meinungen soll man weiterverbreiten, was hiermit geschehen ist. Konsequenzen nach Ansicht des Autors James Chin:
UNAids und andere Aids-Programme in Ländern außerhalb Afrikas südlich der Sahara sollten aufhören, jährlich Milliarden von Dollar für Programme, die sich an die allgemeine Bevölkerung und vor allem die Jugend richten, zu verschwenden. Denn außerhalb dieser Weltregion ist das Risiko für die allgemeine Bevölkerung und die Jugend gering, sich mit HIV zu infizieren.