Das Osterprogramm im Fernsehen ist langweilig. Genau wie an allen Festtagen. Zu Weihnachten gibts es ein paar nette alljährliche Pflichtübungen (Stirb Langsam, Die Geister die ich rief). Zu Ostern nicht. Und das soll sich nach Meinung von Herrn Oettinger auch nicht ändern:
Blödsinn. Abgesehen davon, dass es kaum die Gefühle einer Mehrzahl sein dürften, muss man auf religiöse Spinnereien gar keine Rücksicht nehmen. Wer das Osterfest pflegen will, dem sei dies unbenommen, aber mich persönlich ärgert schon, dass an zwei Feiertagen so gut wie nichts los ist, da muss man nicht auch noch das Fernsehprogramm kürzen. Außerdem: Ostern ist das Fest des gewaltsamen Todes und der Wiederauferstehung der zentralen christlichen Figur. Warum sollte man dann gerade an diesen Tagen auf Gewalt im Fernsehen verzichten?
Auf katholischer Seite monierte der Vorsitzende der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz, Gebhard Fürst, die Privatsender gingen offenbar davon aus, dass Religion Privatsache sei und bei ihnen nicht vorkommen müsse.
Und damit haben die Medien recht. Wäre ja auch noch schöner, wenn jeder x-beliebige Anlass die gesamte mediale Öffentlichkeit zensieren dürfte.
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ich dachte es lief die hard und die hard vendetta?!
die hard lief. oje ist das mal wieder schlecht recherchiert ;-)
Ich weiß dass Die Hard lief, deswegen hat sich Oettinger ja auch aufgeregt ^^. Und von wegen schlecht recherchiert, ich hab mir DIe Hard sogar angeguckt :P. Trotzdem war das Festtagsprogramm Müll.
Und Fabi, legt dir endlich mal ein Blog an, dass ich da auch rumspammen kann :P!