Randow zu “Fitna”

Zwei Videos gibt’s heute, einmal Gero von Randows Kommentar zu Wilders “Fitna”, und gleichzeitig besagten Film per Burks. Ob’s nun am Niederländischen liegt oder meiner Medienkompetenz und politischen Bildung, sei dahingestellt, sonderlich gelungen finde ich das “umstrittene Machwerk” nicht. Anschauen kann man es sich dennoch, dann hat man im Gegensatz zum Rest der Teilnehmer dieser Feuilletondebatte wenigstens eine Ahnung, wovon man redet. Von Randow kann natürlich auch nicht darauf verzichten, auf den 68ern herumzuhacken, aber das ist ja Standard und das will man. (Wobei ich ein Stück weit zustimme, dass die “autoritären Zutaten” der 68er “Revolution” “ein sehr deutsches Gewächs” waren, was vielleicht doch auf einen preußischen Zug im deutschen Wesen hinweist, der noch heute existiert.)

PS: Man merkt es vielleicht, aber ich tendiere letzthin eher zur Zeit als meinem Standardmedium als zur FAZ. Bei der Zeit komme ich wenigstens nicht in Versuchung, auf der Website Kommentare zu hinterlassen; bei der FAZ versuch(t)e ich das immernoch regelmäßig, wobei man die Hälfte meiner Erzeugnisse nicht durch die Zensur ließ. Was mir reichlich unverständlich ist, aber sei’s drum: So verspielt die FAZ ihre Leser.

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