Ein Großteil der Fotos von RiP ist online. Es folgen auch noch Videos. Ein bisschen was zu meckern habe ich wie immer auch: Dass sich Motörhead und Rage against the Machine überschnitten, ärgerte sicherlich nicht nur einen Rockfan; das war aber der einzige organisatorische Wermutstropfen. Außerdem war die Drei-Euro-RiP-Bag nicht gerade reißfest – mich hat sie am Samstagabend verlassen. Ansonsten konnten die Veranstalter nicht mehr tun: Für das Wetter zeichnet schließlich niemand verantwortlich.
Phänomene kurz notiert: Das öffentliche Pissen – an jeder Ecke verrichtete jemand seine Notdurft, was nach drei Tagen aber auch wirklich niemanden mehr überraschte. Sponsorenwechsel: Ich hatte vor zwei Jahren noch Lucky Strike als Tabak-Hauptsponsor im Hinterkopf, dieses Jahr war aber L&M dran und bot mit einem Chillout-Zelt incl. Trinkwasserspender eine der wichtigsten Anlaufstellen des Geländes.
Insgesamt am besten gefallen haben mir Disturbed, Serj Tankjan und RatM – und die Tatsache, dass ich beim strömenden Regen sicher im warmen Bettchen daheim schlafen konnte. Es war recht lustig, aber ich stelle nochmals fest: Ich hatte nie eine Festivalphase, und die ist endgültig vorbei.
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[...] Bachs “Musikalisches Opfer” Kürzlich – als Kontrastprogramm zu RIP – käuflich erworben: Diese (nach meinem Laienverständnis) hervorragende Einspielung von Bachs [...]
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