Was ist Wissenschaft?, fragt ein Artikel der TP, ein anderer diskutiert die aktuell wohl meistgenutzte digitale Wissensquelle, die Wikipedia.
Die Wiki-Pedia ist eine “schnelle Lehre”; die Enzyklo-Pädie eine kreisförmige (tautologische? reflexive? gründliche?). Was folgt daraus, insbesondere in Hinblick auf Wissen und Macht in der (Post-)Moderne? Fragen über Fragen. Warum habe ich gestern nur das PS Wissenssoziologie geschwänzt…?
Edit: Fraglich ist freilich bei der Frage nach dem Wesen der WIssenschaft, wieweit man den Veröffentlichungen der Forscher trauen kann. Denn hier wird reichlich getürkt.
Diese Ausreden, fassen die Studienautoren zusammen, haben eines gemeinsam: Dass es ihnen an einer Kultur der Integrität fehlt. Eine ORI-Studie aus dem Jahr 2000 ergab zum Beispiel, dass nur 29 Prozent aller Institutionen ihre Mitglieder explizit auffordern, wissenschaftliches Fehlverhalten zu melden. Das müsse sich unbedingt ändern – und gleichzeitig gelte es, die Whistleblower zu schützen, so dass diese keine Angst um ihre eigene Karriere haben müssten. Es müsse klar sein, wer an wen in welcher Form zu berichten habe – und schließlich müssten die Institute auch alternative Wege suchen, die Integrität ihrer Forschung zu schützen, indem sie wirksame Untersuchungsprozesse installieren.
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