Wen wundert’s: „Umsatz mit Psychopharmaka weiterhin im Aufwind„. Dass Mittel wie Seroquel und andere Neuroleptika, aber auch Antidepressiva häufig nicht mehr als Placebo und breite Nebenwirkungsspektren zu bieten haben kümmert keinen – warum auch, man verdient ja gutes Geld damit. Und versucht freilich, die Medikamente so breit wie möglich einzusetzen:
In Deutschland wurden 2006 mit Seroqel bereits 126 Millionen Euro umgesetzt, gegenüber 2005 war das eine Erhöhung um satte 40,8 Prozent. Der Arzneimittelreport konstatierte schon 2007 trocken: „Neuerdings versuchen die Hersteller atypischer Neuroleptika konsequent im Markt der Langzeitmedikation bipolarer, also affektiver Psychosen Fuß zu fassen.“ Es darf vermutet werden, dass die Umsätze für Seroquel in den letzten drei Jahren noch einmal kräftig angestiegen sind.
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Big P…
Ein Netter Beitrag. Mir hat bei der Hautpilz bzw. Nagelpilz Canesten geholfen. CU.