Verschwörungstheorien sind ja etwas sehr Witziges, sofern man sie nicht ernst nimmt. Das fand ich schon immer, und deshalb habe ich mich in der siebten Klasse auch köstlich bei der Lektüre der Bücher von Jan van Helsing amüsiert. (Die Geheimgesellschaften finden sich noch online, nur muss man nach entsprechenden torrents oder Servern suchen; und dazu fehlt mir gerade der Nerv.)
Toll fand ich auch das Büchlein “Methoden der Manipulation“, damals noch anonym aufgelegt, heute bekannterweise von Elias Erdmann. Eine hübsche Lektüre für kritische Sonntagnachmittage. Dem Inhalt würde ich nicht kritiklos vertrauen – leider geht ein Artikel von mein-parteibuch.com und vor allem ein Kommentar im entsprechenden Bereich stark in diese Richtung -, gerade die strukturellen Argumente sollte man als Sozialwissenschaftler aber zumindest zur Kenntnis nehmen (Stichwort: “Kostenlose Helfer”, Sozialisation).
Ich danke dem parteibuch weiterhin für den Hinweis auf die Schriftenreihe zur Nachrichtendienstpsychologie, in die ich mich gerade einlese.
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ich bin platt. das zieh ich mir auch rein.
An einigen Verschwörungen kann durchaus etwas dran sein finde ich
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