Nein, es geht nicht um moralisch schmutziges Gold. Es geht um die Wiederverwertung von Müll. Lief bei hitec – und war recht interessant, zumal es meine Meinugn stützt, dass die heutige Mülltrennung nutzlos, wenn nicht kontraproduktiv ist.
Sehr interessant finde ich auch den Gedanken, Gebäude (und andere Produkte?) schon in Hinblick auf ihre Wiederverwertbarkeit zu entwerfen. Nur so läßt sich eine Konsumgesellschaft ökonomisch und okölogisch tragen.
Update: Der Spiegel berichtete über Müllentsorgung, was dem Heidelberger OB sauer aufstieß. Er zweifelt Vergleichszahlen an. Spiegel kontert: Hat Verivox errechnet. Dasselbe Verivox, das diese Woche schon bei Frontal 21 durch seine…sagen wir: besondere Definition von Verbraucherfreundlichkeit negativ auffiel?
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Um einen Vergleich herstellen zu können, muss man nunmal eine gemeinsame Berechnungsgrundlage schaffen, da hat Herr Waldermann durchaus recht. Wenn diese veröffentlicht wurde, ist der Vergleich so legitim. Verbraucher sind ja keine dummen, unmündigen Wesen, die nicht lesen können.
Im Übrigen habe ich bisher nur Positives von Verivox gehört. Der genannte Beitrag bei frontal scheint nicht unumstritten zu sein, wenn man in derem Forum nachliest.