Doping schwer gemacht!

US-Forscher haben zwei Substanzen entdeckt, mit denen sich die Ausdauerleistung von Mäusen deutlich steigern lässt: Der eine Stoff verbessert den Trainingseffekt bei körperlich aktiven Mäusen, während der andere die Ausdauer selbst völlig inaktiver Mäuse erhöht. Beide Stoffe greifen in den Stoffwechsel von Muskelzellen ein und stellen diesen so ein, als hätte der Organismus ein körperliches Training absolviert, haben die Forscher um Ronald Evans vom Salk-Institut in La Jolla herausgefunden. Sie wollen die Stoffe zu Medikamenten weiterentwickeln, um die Leistungsfähigkeit und Ausdauer von in der Bewegung eingeschränkten Menschen zu steigern. Da Sportler die Erkenntnisse fürs Doping missbrauchen können, soll gleich ein Blut- und Urintest für die Substanzen mitentwickelt werden. (Quelle: wissenschaft.de)

Also erforscht man erst eine SUbstanz, baut sie dopingfeindlich um und reicht sie dann weiter, um den Dopingschutz wieder entfernen zu lassen. Ethisch ist das ja – aber wissenschaftlich?

3 Antworten

  1. äh weiss ja nicht ob dass nur bei mir so ist, aber grauer hintergrund bei grauem schriftzug ist nicht so prall…

  2. Ich habe keine Ahnung, was das ist – ein Bug des Themes, nehme ich an. Ich muss endlich mein Blog auf nen eigenen Server umziehen (obwohl ich das Web-Frontend schon genieße, das mir unterwegs zur Verfügung steht). Habe das Design mal gewechselt – bietet jetzt auch ne Suchmaske.

    Mehr dazu nach dem Urlaub!

  3. das neue design find ich nich sonderlich schön

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