Die Spielewelt der Zukunft

Wenn man von Spielen wie Afrika oder Spore liest oder sich zurückbesinnt auf das gute alte Tamagotchi, also ein friedliches “Singleplayer”-Spiel – das Interaktion mit dem Spiel zwar in ungekanntem Maße förderte, aber nicht die zwischen Spielern innerhalb eds Spiels -, fragt man sich: quo vadis?

Einerseits wird sicherlich der Trend der Privatisierung und Trivialisierung fortgeführt werden, für den Spiele wie Die Sims typisch sind. Auch Afrika bietet an sich narrativ nichts besonderes sondern transferiert ganz gewöhnliche, wenn auch nicht ganz alltägliche Begebenheiten – eine Fotosafari an exotischen Orten – ins Digitale.

Ganz interessant ist dieser Artikel über die Spielkultur im Jahre 2020. Grundlagentexte wie “Dogma 2001” finden sich im “Reader Neue Medien“, und wenn ich diesen durch habe, kommt dazu nochmal eine größere Rezension.

Ach übrigens: Technische Probleme der “alten” Webkulturgibt es noch immer, namentlich Viren, Trojaner, Würmer. Das Übliche halt.

Eine Antwort

  1. [...] habe ja kürzlich bereits über die Computerspiele der (nahen) Zukunft nachgedacht. Die Spiele werden sich dem Alltag annähern, sie werden portabel sein, sie werden keine [...]

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